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PAUL live “OPEN AIR Gut Schiff 2011″

Bergisches Handelsblatt 2011 06 29

Ein zauberhafter Detlev!

Ein Zauberer, namens Detlev

Bergisches Handelsblatt, 2011 11 03

Detlev spielt Hauptrolle im Musical “Fantasie”

Detlev spielt Hauptrolle im Musical “Fantasie”

www.fantasie-musical.de

Franzz Juli 2010 / 10

Franzz Juli 2010 / 10

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Open Air 2010 auf GUT SCHIFF in Herrenstrunden

Am Samstag 3. Juli, wird auf Gut Schiff in Herrenstrunden auch in diesem Jahr das schon fast traditionelle Open Air stattfinden. Um 18 Uhr startet die wohl beste Beatles Cover Band Re- Beats. Bis hin zur der Originalinstrumentierung gelingt es den Re-Beats ein sehr authentisches Bild der Fab Four zu zeichnen, ein Leckerbissen für alle Freunde von Cartneys Paul und seinen Gesellen.
Bad Penny ist eine Rory Gallagher Tribute Band. Sie bezeichnen sich als „Soul-Folk-Soldiers“ und auch mit ihrer Musik wird deutlich, was das bedeuten kann: nämlich eine ganz eigentümliche Mixtur zu kreieren aus Rockblues-Elementen mit folkloristischer – oft irisch-keltisch anmutender – Färbung und der Fähigkeit einer stellenweise emotional-berührenden, „beseelten“ Darbietung – gerade das, was ja auch das wesentliche Faszinosum Rorys war. Die Jungs touren durch ganz Europa und haben ca. 100 Auftritte in Jahr, was auch eine gewisse Aussage trifft.
Den Schlussact werden wie immer die aus  Bergisch Gladbach und Umgebung stammenden Akustik Rocker der Band “Paul” bestreiten. Die Band hat Ihren ganz eigenen fazinierenden Character und damit eine Menge Freunde gefunden.
Paul hat auch für dieses Open Air ein paar neue akustische Interpretationen bekannter Songs auf der Playlist. Gitarrenjongleur Roland Scheuermeyer, Groovmaster Andreas Pater, Rhythmiker Dieter Schmeik und Vocalist Detlev Scholz werden auch dieses Jahr wieder für verträumte Augen und Gänsehaut sorgen.  Beginn 18 Uhr / Eintritt 7,- €

Artikel Helga Niekammer: Bürgerportal Bergisch Gladbach
PAUL live Gut Schiff 2010

PAUL bei: Bewegung im Zentrum

Bergisch Gladbach (hh). ”Miteinander - Füreinander” ist das Motto des Festes, das die Kirchen seit zehn Jahren zusammen mit der Stadt Bergisch Gladbach feiern. Da lädt ein Zirkuszelt ein, Manegenluft zu atmen und einmal ein Artist zu sein. Oder das spektakuläre Belkaw-Bungee-Trampolin lässt Freiwillige durch die Luft fliegen. Diese und viele andere kostenlose Attraktionen für Groß und Klein stehen im Zentrum der Stadt vom 28. bis 30. Mai zahlreich bereit.
Das Auftaktprogramm beginnt Freitagabend mit einem frischen Bühnenprogramm von Nachwuchsbands aus Bergisch Gladbach, wie etwa “Paul”. Traditioneller ist der “Abend der Begegnung” in der Gnadenkirche, wo ein ökumenischer Gottesdienst stattfinden wird.
Das Bühnenprogramm für den Samstag verspricht Buntes und Bewegung. Vereine, Tanzgruppen und Musikgruppen gestalten das Bühnenprogramm der Abend schließt mit den Auftritten um 18 Uhr von “Cat Ballou”, “der poppigsten Band, die zurzeit in Bergisch Gladbach tourt”, kündigte Iris Gehrke, Pressesprecherin und Organisatorin, an und beschrieb die Musikrichtung mit “Indie, Ska und Pop” und ab 19.30 Uhr tritt die Kölner Band Lentzen mit bekannten Rock und Pop-Covern auf.
Der Sonntag startet mit Gottesdiensten in der Laurentius- und Gnadenkirche, danach treffen sich alle im Stadtzentrum. Dort lassen die Programmpunkte auf der Bühne keine Pause zu und laden mit zahlreichen Mitmachaktionen zum Verweilen ein. Die Galerie Zanders bereichtert das Fest zum zweiten Mal mit dem Kinder-Künstlerfest. “Wir bieten Musik, Bildhauerei und vieles mehr. Es können Einzelarbeiten gefertigt werden, die mitgenommen werden können. Und es gibt auch eine Gemeinschaftsarbeit, die dann hier vor der Galerie ausgestellt wird”, sagte Dr. Petra Oehlschlägel von der Galerie Zanders. “Jetzt hoffen wir nur noch auf gutes Wetter”, waren sich die Veranstalter einig.

Anmerkung PAULand: Hurra, endlich Nachwuchs!

Bergisches Handelsblatt 26.05.2010

Beitrag Bergische Landeszeitung / Rundschau Online

rundschau-online-2009-08-03de.pdf

Bands im Bergischen
Von BERND F. HOFFMANN, 03.08.09, 19:20

Die Band “Paul” ist im Bergischen Land praktisch ein Synonym für „Akustik-Rock“. So bezeichnet die Band ihren Stil, der aber nach eigener Aussage nichts mit der „unplugged“-Welle zu tun.

Spielen Rockklassiker im Akustiksound:<$0> Die Band Paul und deren Mitglieder Dieter Schmeink (v.l.), Andreas Pater, Detlev Scholz und Roland Scheuermeyer. (Foto: Hoffmann)

Band

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Spielen Rockklassiker im Akustiksound: Die Band Paul und deren Mitglieder Dieter Schmeink (v.l.), Andreas Pater, Detlev Scholz und Roland Scheuermeyer. (Foto: Hoffmann)

Bergisch Gladbach - Es gibt Bandnamen, die ächzen nur so vor Bedeutungsschwere. „Hootie And The Blowfish“, „Amusement Parks On Fire“ oder „Erste weibliche Fleischgesellin nach 1946“ sind nur einige Namen, über die Fans rätseln können. Und natürlich sind der Fehlinterpretation Tor und Tür geöffnet.Diese Sorge hegen Roland Scheuermeyer, Dieter Schmeink, Andreas Pater und Detlev Scholz bestimmt nicht. Ihre Band heißt Paul und der Name ist garantiert ohne jede Bedeutung.

„Wir suchten vor unserem ersten Auftritt einen Namen und jeder sollte mal in sich gehen“, erzählt Rhythmusgitarrist Dieter. Der Output nach der inneren Einkehr ließ jedoch zu wünschen übrig. „Jeder kam mit irgendwelchen obskuren Namen, die keinem gefielen“, erzählt Bassist Andreas. Bis dann Multiinstrumentalist Roland buchstäblich der Kragen platzte: „Da können wir uns ja gleich Paul nennen“.

Gesagt, getan - wer jedoch denkt, Paul sei vielleicht ein Onkel oder sonstiger entfernter Verwandter von Roland, liegt falsch. „Der Name ist einfach so schön einsilbig“, erklärt Schmeink. Und im Bergischen Land seitdem praktisch ein Synonym für „Akustik-Rock“. So bezeichnet die Band ihren Stil, der aber nach eigener Aussage nichts mit der „unplugged“-Welle zu tun.

„Wir wollen einfach ein Gegenpol zu Rockkonzerten sein, nach denen einem die Ohren dröhnen“, erklärt Detlev. Der Sänger brachte die Sache im Jahre 2002 ins Rollen. Scholz traf Schmeink in dessen Motorradwerkstatt und sah dort eine elektrische Gitarre herumstehen. „Schmeiß das Ding doch mal an“, forderte Detlev forsch. Beim spontan intonierten Metallica-Klassiker „Nothing Else Matters“ reifte der Entschluss zur Bandgründung.

Anschließend suchten Scholz und Schmeink nach einem Schlagzeuger. Empfohlen wurden ihnen Roland Scheuermeyer, der zu einer Session vorbeikam. „Dummerweise stellte sich dabei heraus, dass Roland gar kein Schlagzeuger ist“, berichtet Dieter lachend. Doch wo der vermeintliche Trommler schon mal da war, konnte er doch gleich die Gitarre auspacken. „Das hat dann wunderbar geklappt“, erinnert sich Detlev.

Komplettiert wurde die Band dann durch Andreas Pater. Er war es auch, der Paul dann doch noch den „Beat“ beibrachte. Während der Konzerte spielt er neben dem Bass diverse Schlaginstrumente, darunter mit dem Cajón eine Art Taschenschlagzeug.

Viel zum außergewöhnlichen Klang steuert auch Scheuermeyer bei. Er spielt nicht nur Gitarre, sondern auch Mandoline, Flöte und die Resonatorgitarre „Dobro“. Neben Eigenkompositionen präsentiert Paul zumeist Songs berühmter Bands wie Jethro Tull oder AC / DC. Für die Zukunft hegt die Band einen besonderen Wunsch: „Wir wollen wegen der schönen Akustik unbedingt mal in der Gnadenkirche spielen“, verrät Dieter.

Bands, die in der Bergischen Landeszeitung vorgestellt werden möchten, wenden sich an die Redaktion unter Ruf (02202) 29370 oder per E-Mail an blz.gl@kr-redaktion.de.  www.paul-akustik-rock.de

Viel-saitig und ganz ohne Schlagzeug - KStA 2008-06-30

ksta-2008-06-08.jpg

Von Svenja Kemper, 30.06.08, 15:41h, aktualisiert 30.06.08, 17:05h
Seit mehr als fünf Jahren begeistern Andreas Pater, Roland
Scheuermeyer, Dieter Schmeink und Detlev Scholz ihre Fans mit Cover-
Songs.

BERGISCH GLADBACH Wer ist eigentlich Paul? Auf diese Frage, die mal in einer Wurst-Werbung zu einem
geflügelten Wort geworden ist, fanden Andreas Pater, Roland Scheuermeyer, Dieter Schmeink und Detlev
Scholz eine Antwort. Die vier Hobby-Musiker aus Bergisch Gladbach und Kürten gründeten Pfingsten 2003
eine Band, die sie dann auf den Namen Paul tauften.
Bei ihrem ersten Auftritt hatte die Gruppe allerdings noch keinen Namen, schließlich war die Bandgründung keineswegs geplant. „Wir waren alle zu dem 40. Geburtstag eines gemeinsamen Freundes eingeladen“, erinnert sich Roland Scheuermeyer. „Er hatte eine Band engagiert, die im letzten Moment noch abgesagt hat.“ Also musste so schnell wie möglich Ersatz her. Da es aber ein Feiertag gewesen sei, sei es unmöglich gewesen, eine professionelle Band aufzutreiben. „Daher hat mein Kollege Dieter Schmeink vorgeschlagen, dass wir den Job doch übernehmen könnten“, erzählt Scheuermeyer. Denn immerhin sei Musik schon immer ein zentraler Bestandteil im Leben der vier Männer gewesen.

Nach dem ersten erfolgreichen Auftritt auf der Geburtstagsfeier hatten die Vier Feuer gefangen und wollten mehr. „Wir waren uns alle darüber einig, dass es nicht bei diesem einmaligen Auftritt bleiben sollte“, sagt Scheuermeyer, der bei
„Paul“ nicht nur Gitarre, sondern auch Banjo, Dobro und Mandoline spielt. Aber bevor die vier Musiker sich Gedanken über ihren nächsten Auftritt machen konnten, brauchten sie erst einmal einen Proberaum. „Den fanden wir in meiner
alten Motorradwerkstatt“, erklärt Gitarrist Dieter Schmeink. Mittlerweile proben „Paul“ in Roland Scheuermeyers Arbeitszimmer in Kürten-Bechen. Eine Tatsache, die schon den ein oder anderen Nachbarn auf die Barrikaden gebracht hat, schließlich ist der Raum nicht schallisoliert. „Braucht er auch gar nicht“, meint Roland Scheuermeyer. Schließlich sei „Paul“ eine Band ohne Schlagzeug und somit deutlich leiser. Aber um des Nachbarschaftsfriedens willen probt die Band
seit einiger Zeit mit Anlage und Kopfhörern.

Doch wie sind die vier auf die Idee gekommen, ihre Band „Paul“ zu taufen? Gab es vielleicht einen persönlichen Hintergrund? „Überhaupt nicht“, sagt Roland Scheuermeyer. Als Arbeitstitel hätten die Musiker den Namen „Born in March“ gewählt. Da ihnen die Abkürzung BIM aber nicht wirklich zusagte, haben sie den Namen sehr schnell wieder verworfen. „Dann dachten wir noch an »DDR«, weil die Abkürzung drei unserer Vornamen entsprochen hätte“, sagt Scheuermeyer. Da aber niemand aus der Gruppe einen Ostbezug habe, wurde auch diese Idee gestrichen. Der Name „Paul“ sei dann mehr aus der Not heraus geboren. „Kurz vor unserem zweiten Auftritt hatten wir noch immer keinen Namen“, erzählt Scheuermeyer. „Da habe ich dann gesagt: Wir können uns auch einfach »Paul«nennen.“
Mittlerweile kann „Paul“ auf zahlreiche Auftritte von Köln-Dünnwald bis Bergisch Gladbach zurückblicken. Auf Gut Schiff sind die vier Musiker bereits Stammgäste, auch im Quirl’s sind sie immer gern gesehen. Erst am Sonntag hatten sie dort
wieder einen Auftritt und wärmten die Zuschauer vor dem Fußball-Endspiel musikalisch auf. Die Mischung aus Pop- und Rocksongs der vergangenen 30 Jahre komme beim Publikum sehr gut an. „Viele Stücke erhalten in der Akustikversion
einen ganz eigenen Charme“, sagt Sänger Detlev Scholz.

Für die Zukunft wünschen sich „Paul“ noch viele erfolgreiche Auftritte. „Demnächst wollen wir auch noch Songs von Coldplay und Peter Gabriel in unser Programm aufnehmen“, sagt Scholz, der neben „Paul“ auch noch in zwei anderen
Bands singt. Trotzdem betrachtet er „Paul“ als etwas ganz Besonderes. Vielleicht liegt es ja daran, dass die Musiker laut Roland Scheuermeyer bei „Paul“ 99 Prozent Spaß haben. Und wen interessiert da noch das eine Prozent Arbeit?

http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/jla/artikel.jsp?id=1214566234026

ksta-2008-06-08.pdf

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